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Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 11:28 Uhr |
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Interview mit der Aktivistin Esperanza Martinez
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Montag, den 06. Februar 2012 um 17:31 Uhr |
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(23.01.2012) Im Streit über den Yasuní-Nationalpark im Amazonasgebiet scheint ein Kompromiss gefunden. Deutschland gibt zusätzliches Geld, aber nicht für den gewünschten Fonds.
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Montag, den 06. Februar 2012 um 17:29 Uhr |
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(18.12.2011) Ecuadors Regierung verkündet, das Ziel von 100 Millionen Dollar für den Erhalt des Yasuní-Regenwalds sei erreicht. Zugleich laufen die Vorbereitungen für die Ölförderung.
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Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 08:29 Uhr |
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Montag, den 22. Februar 2010 um 08:56 Uhr |
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Taz , 22-02-2010
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Montag, den 18. Januar 2010 um 03:40 Uhr |
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Präsidentenamt der Republik, Herrn Rafael Correa, Präsident:
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Kopie an: Verfassungsgericht, Herrn Patricio Pazmino, Präsident:
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Nationalversammlung, Herrn Fernando Cordero, Präsident der Parlamentarischen Versammlung:
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Nationalversammlung, Ausschuss für biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen:
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Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 08:44 Uhr |
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TAZ Obwohl 20 Länder Ausgleichszahlungen zum Klimaschutz anbieten, will
Präsident Correa in einem Nationalpark Öl fördern. Die Unterhändler des
Abkommens versuchen zu vermitteln. VON GERHARD DILGER
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Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 06:13 Uhr |
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Ecuador will gegen internationale Beteiligung an den Kosten auf die Ölförderung in einem Nationalpark verzichten
Von Gerhard Dilger, welt-sichten.org
Die Regierung Ecuadors möchte den Schutz des Klimas mit dem des
Regenwaldes und indigener Völker verbinden: Sie will in einem Teil
ihres Amazonas-Gebietes kein Öl fördern und bittet die
Staatengemeinschaft dafür um Finanzhilfe, unter anderem für den Erhalt
des Nationalparks dort. In der betroffenen Region selbst ist der
Vorschlag aber kaum bekannt. Die Gemeinden dort wollen bei der
Verteilung des Geldes mitreden.
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Dienstag, den 30. Juni 2009 um 02:29 Uhr |
Ute Koczy MdB
Berlin, im Juni 2009
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Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 02:06 Uhr |
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Wir Klimaretter.
AUS PORTO ALEGRE Gerhard Dilger
„Der gordische Knoten ist durchschlagen“, ist sich Ute Koczy sicher.
Seit zwei Jahren wirbt die grüne Bundestagsabgeordnete für den Vorschlag Ecuadors,
auf die Erdölförderung in einem artenreichen Gebiet des
Amazonas-Regenwaldes zu verzichten – wenn die internationale
Gemeinschaft im Gegenzug für einen Teil der zu erwartenden Ölmillionen
aufkommt.
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Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 02:03 Uhr |
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TAZ . Deutschland will jährlich 50 Millionen Dollar in einen Treuhandfonds
einzahlen, damit Ecuador riesige Erdölvorkommen im Urwald nicht
ausbeutet VON GERHARD DILGER
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