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Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, hat bezeugt, dass die erste Option das Belassen des Öls im Boden ist.
Die Idee sieht vor sowohl die nationale als auch die internationale Gesellschaft dazu aufzurufen sich an dieser teuren nationalen Entschiedung zu beteiligen. Die Regierung hofft dadurch 50% der Einkünfte zu erhalten, die sie durch die Förderung des Öls erhalten würden. 
Der Staat wird Zertifikate herausgeben über das Öl des Yasuní und versprechen dieses Öl für immer im Boden zu lassen und die Spenden in einem Fond zum Schutz des Yasuní Nationalparks anzulegen.   

Die Argumente, die für diese Vorgehensweise sprechen, sind:

  1. Dieser Vorschlag ist die zweifelsfrei einzige Lösung im Hinblick auf den Klimawandel
  2. Erhaltung der Artenvielfalt 
  3. Schutz der indigenen Einwohner des Yasuní
  4. Abwendung der ecuadorianischen Wirtschaft vom Öl

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Taz , 22-02-2010 Page 1 353.07 Kb  Page 2 1.12 Mb
Präsidentenamt der Republik, Herrn Rafael Correa, Präsident: \n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ...
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