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Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 08:29 Uhr |
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Montag, den 18. Januar 2010 um 03:40 Uhr |
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Präsidentenamt der Republik, Herrn Rafael Correa, Präsident:
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Kopie an: Verfassungsgericht, Herrn Patricio Pazmino, Präsident:
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Nationalversammlung, Herrn Fernando Cordero, Präsident der Parlamentarischen Versammlung:
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Nationalversammlung, Ausschuss für biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen:
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Mittwoch, den 09. Mai 2007 um 16:30 Uhr |
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Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, hat bezeugt, dass die erste Option das Belassen des Öls im Boden ist.
Die Idee sieht vor sowohl die nationale als auch die internationale Gesellschaft dazu aufzurufen sich an dieser teuren nationalen Entschiedung zu beteiligen. Die Regierung hofft dadurch 50% der Einkünfte zu erhalten, die sie durch die Förderung des Öls erhalten würden.
Der Staat wird Zertifikate herausgeben über das Öl des Yasuní und versprechen dieses Öl für immer im Boden zu lassen und die Spenden in einem Fond zum Schutz des Yasuní Nationalparks anzulegen.
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Mittwoch, den 09. Mai 2007 um 16:29 Uhr |
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Wissenschaftler aus der ganzen Welt haben den Yasuní als die Region mit der höchsten Artenvielfalt der Welt erklärt. Auf einem Hektar des Yasuní wurden 664 verschieden Baumarten identifiziert. Im Yasuní findet man auf einem Hektar so viele verschieden Arten, wie in den gesamten Vereinigten Staaten und Kanada zusammen.
Yasuní wurde von der UNESCO schon 1989 zum Welt-Biosphärenreservat erklärt.
Das Biosphärenreservat ist ferner der Lebensraum des indigenen Volkes der Huaorani und anderer Stämme, die in freiwilliger Isolation leben. Dies sind die letzten wirklich freien Einwohner Ecuadors, echte Krieger, die immer nur soviel prodizieren und jagen wie sie zum überleben brauchen. Die vorhersehbaren Folgen der Ölförderung in dem Gebiet sind: Verschmutzung, Abholzung, die Zerstörung des sozialen Gefüges, die Ausrottung von Kulturen, etc.
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Montag, den 14. Mai 2007 um 10:51 Uhr |
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Hier kannst du uns deine Meinung zu dem Vorschlag mitteilen....
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